PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Anästhesiologie
Stuttgart, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP und Intensivstation
·
02/2010 – 06/2010
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein lohnendes Tertial, das man wirklich weiterempfehlen kann. Die Arbeitszeiten sind absolut angenehm, wenn man mal früher geht/gehen muss, ist das kein Problem. Das Team ist durchweg nett, wer fragt bekommt immer was erklärt/gezeigt. Wer sich ein bisschen für Anästh. interessiert und sich daher einbringt, darf dann auch viel machen. Wers lockerer mag, kann auch erst nur zuschauen....auch kein Problem.
Man ist im OP für 10 Wochen (man kann sich den Saal/chirurgisches Fachgebiet meist selbst aussuchen) und auf der Intensiv für 6 Wochen.
Man bekommt also fast die komplette Bandbreite der Anästhesie in den verschiedenen Fächern mit (HNO, Plastische, UCH, ACH etc...) Wer mag kann ab und zu auf dem NEF mitfahren.
Tätigkeiten : Morgens kurze Blutabnahme, dann in den OP/Intensiv. dort Mithilfe im Saal bei Ein/Ausleitung (Braunülen, Intubieren, BGA, Narkoseführung, Ausleitung etc.)
Wenns woanders was interessantes gibt/man zum Essen will etc. kann man dann auch weitergehen.
alles in allem : top zeit
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