PJ-Tertial-Bericht am St. Georg Klinikum

Pädiatrie

Eisenach, Deutschland · 8 Wochen · Station Kinderstation · 05/2025 – 09/2025

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450
Gebühren
Kaution für WG-Zimmer

Erfahrungsbericht

Die Kinderklinik in Eisenach kann ich wärmstens für ein PJ-Tertial empfehlen! Das Team ist toll, alle sind sehr freundlich und hilfsbereit und bilden ein familiäres Umfeld. Jeder Morgen beginnt mit der Frühbesprechung, in der alle Aufnahmen des Vortags und der Nacht vorgestellt werden, danach gehen alle Ärzt_innen mit der jeweiligen Bereichsschwester auf Visite und jedes Kind wird anschließend untersucht (Status). Dadurch hat man immer einen ganz guten Überblick über die ganze Station. Danach habe ich gerne Aufnahmen übernommen, weil man dadurch unterschiedliche Krankheitsbilder kennenlernt und Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten vorschlagen kann. Man kann aber auch Kinder zur Diagnostik in die Endoskopie oder ins MRT begleiten oder in die Sprechstunden gehen. Es gibt eine Geburtsstation, also kann man auch zu Sectios mitlaufen oder die U1/U2 durchführen. Auf der Neo schnuppert man ein bisschen in die Neugeborenenversorgung rein. Allgemein fand ich die Zeit dort sehr vielseitig und abwechslungsreich, teils mit häufigen Krankheitsbildern, aber auch mit recht seltenen Fällen hatte man zu tun. Ich wurde immer unterstützt und Fragen wurden gerne beantwortet. Die Neurologie macht einmal pro Woche ein Seminar, meistens eine Fallvorstellung, die auch sehr lehrreich ist. Die eigentlichen PJ-Seminare hatten zu meiner Zeit glaube ich Sommerpause. Die Studientage konnte ich frei wählen, sammeln, oder auch mal zwei in eine Woche legen. Man kann auch für ein paar Tage mal in andere Abteilungen gehen, da sind alle Verantwortlichen im Haus recht entspannt und freuen sich, wenn man z.B. die drei Da-Vincis oder das Herzkatheterlabor sehen möchte. Ich durfte 2 Minuten zu Fuß entfernt kostenlos in einer WG der Klinik wohnen, die Wohnung war voll ausgestattet und meine einzige Mitbewohnerin war sehr nett, aber habe ich nur wenige Male gesehen. Mir hat es vor allem wegen des wirklich netten Teams und vielseitigen Arbeitsumfelds sehr gefallen!

Bewerbung

Einschreibung übers PJ-Portal, es gibt nur einen Platz (war aber kein Problem, scheinbar war ich die erste PJlerin seit Langem)
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.