PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Porz am Rhein
Innere
Koeln, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 3/4/12
·
02/2010 – 06/2010
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Erfahrungsbericht
Infos:
- 1x pro Woche Dienst von 8:00 bis 23:00, ab 16:00 in der Notaufnahme + BE und Viggos, dafür den nächsten Tag frei. Wir haben zusätzlich noch eine Woche frei am Tertialsende rausgeholt, weil
- keine Bezahlung
- 4€/d Essensgeld (bar ausgezahlt)
- Kleidung wird gestellt (Kaution)
Positives:
- nettes Team
- sehr nette Schwestern auf Station 3
- viele, teilweise auch recht gute Fortbildungen (1x/Woche rotatorisch große FoBi, 1x/Woche internistisch, die chirurgische ist wohl meist ausgefallen oder ich wusste nie was davon)
-sehr breite Ausbildungsmöglichkeiten in der Inneren (einzige Rheumatologie in Köln, gute Kardiologie, Gastro-Enterologie, große Nephro mit Dialysezentrum)
- In der Rheumatologie + Nephrologie sehr gute und lehrreiche Chefvisiten
Negatives:
- viele Blutentnahmen!!! teilweise bis zu 30/d, ich war häufig mehr als eine Stunde beschäftigt, musste sie auch meistens zum größten Teil alleine machen!
-Prof. H. ist freundlich aber scheint recht uninteressiert an PJlern
-Zumindest auf Station 3 wird man bei Ober- und Chefarztvisiten weitgehend ignoriert, so etwas wie Lehrvisite gab es eigentlich nicht
-Eigene Patienten hatte ich nur sehr sporadisch mal und nie wirklich durchgängig, da d
-Geht bloß nicht in die Chirurgie in Porz, als PJler wird man nur abgezockt und das "Geld" was man bekommt lohnt sich wirklich nicht. Dann lieber Uni.
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