PJ-Tertial-Bericht am Johanna-Etienne-Krankenhaus

Innere

Neuss, Deutschland · 8 Wochen · Station verschiedene · 03/2025 – 05/2025

Veröffentlicht am

2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 6
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca 550

Erfahrungsbericht

Pro • Regelmäßige PJ-Seminare Es gibt zweimal wöchentlich Seminare für PJ-Studierende. Die Qualität war unterschiedlich – manche wirklich richtig gut, andere eher so lala –, aber insgesamt definitiv ein Pluspunkt. • Kostenloses Essen Das Essen ist umsonst, was im PJ einfach mega angenehm ist. • Gute Rahmenbedingungen für PJ-Studierende • Kleidung wird gestellt • eigene PJ-Umkleide Das ist gut organisiert und erleichtert den Alltag deutlich. • Sehr gute Organisation Das Krankenhaus ist insgesamt sehr gut strukturiert. Man findet sich schnell zurecht, weiß, wo man hinmuss und wer die Ansprechpartner sind. Das war wirklich positiv. • Viele Rotationsmöglichkeiten Man kann durch viele verschiedene Bereiche rotieren, was es ermöglicht, recht viel zu sehen: • Normalstation • Intensivstation • Palliativmedizin • Onkologie etc Außerdem besteht die Möglichkeit, mit dem Notarzt mitzufahren, was sehr spannend ist. • Viele PJ-Studierende vor Ort Es sind viele PJler:innen da, was den Austausch untereinander erleichtert und die Stimmung insgesamt angenehm macht. ⸻ Contra • Geringe Lernkurve in der Inneren Medizin Trotz der vielen Eindrücke habe ich in den 8 Wochen fachlich relativ wenig über Innere Medizin gelernt. • Wenig Eigenverantwortung Ich habe: • keine eigenen Patient:innen aufgenommen • keine Patient:innen selbst betreut • keine Patient:innen in der Visite vorgestellt Dadurch blieb man häufig eher beobachtend, was die Lernkurve deutlich abgeflacht hat. • Viel sehen, wenig selbst machen Man bekommt zwar viele Bereiche gezeigt, ist aber selten wirklich aktiv eingebunden. Für mich persönlich hat dadurch der praktische Lerneffekt gefehlt. ⸻ Fazit Das Johanna-Etienne-Krankenhaus ist organisatorisch sehr gut aufgestellt und bietet viele Möglichkeiten, verschiedene Bereiche kennenzulernen. Die Rahmenbedingungen für PJ-Studierende sind top. Ausbildungstechnisch war die Lernkurve für mich jedoch eher flach, vor allem in der Inneren Medizin, da man wenig Eigenverantwortung übernimmt.
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