PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel

Dermatologie

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station Dermatologie Station, Poliklinik · 01/2025 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200 Franken

Erfahrungsbericht

Pro • Mega nettes Team Wirklich alle waren super freundlich – egal ob Ärzt:innen, Pflege oder Sekretariat. Auch die anderen Unterassistent:innen waren sehr cool, man fühlt sich schnell wohl und willkommen. • Zwei Standorte = viel Abwechslung Die Dermatologie ist aufgeteilt in: • die Poliklinik im Felix-Platter-Spital • die stationäre Dermatologie + OP am Universitätsspital Basel Dadurch sieht man sehr viele verschiedene Bereiche und Krankheitsbilder. • Viel Eigenständigkeit in der Poliklinik In der Poliklinik läuft man mit dem Dienstarzt bzw. der Dienstärztin mit. Als UA betreut man die Patient:innen, die ohne Termin kommen, meistens selbstständig: • Anamnese • klinische Untersuchung Danach ruft man den Dienstarzt / die Dienstärztin an und der Arzt bzw. die Ärztin kommt dazu, um den Patienten gemeinsam zu besprechen. Man wird mit der Zeit immer sicherer und lernt extrem viel – fachlich und auch im Umgang mit Patient:innen. Die Krankheitsbilder sind oft sehr spannend. • Top Ausstattung Man bekommt ein eigenes Dienst-iPhone und ein eigenes Dermatoskop. In fast jedem Zimmer gibt es Mikroskope, z. B. für Direktpräparate bei Pilzverdacht. Die Poliklinik ist sehr modern und an beiden Standorten wird Arbeitskleidung gestellt. • Man darf wirklich was machen In der Poliklinik durfte man mit der Zeit auch selbst Biopsien durchführen, was richtig cool ist und viel bringt. • Station am USB Auf der stationären Dermatologie ist man gut eingebunden: • verantwortlich für Eintritte • vollständige Untersuchung der Patient:innen • Vorstellung der Patient:innen bei der Nachmittagsvisite Einmal pro Woche ist Chefvisite, und wenn man einen Patienten gut vorbereitet hat, darf man diesen auch selbst vorstellen. • OP-Erfahrung Im OP hilft man bei der Vorbereitung: • steriles Abwaschen • Desinfektion • Setzen der Lokalanästhesie Man sieht teilweise sehr große und eindrückliche Hautbefunde, was fachlich echt spannend ist. • Gute Stimmung & echtes Teamgefühl Man ist nicht nur zum Zuschauen da, sondern wird wirklich eingebunden, hat klare Aufgaben und Verantwortung. Das macht viel Spaß und fühlt sich sinnvoll an. • Mensa im Felix-Platter-Spital und USB Die Mensa dort ist sehr gut. Für ca. 10 CHF bekommt man ein Mittagessen mit großen Portionen. ⸻ Contra • Eigentlich nichts wirklich Negatives, ihr werdet eine hammer tolle Zeit haben

Bewerbung

ca. 6 Monate im Voraus
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.