PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Borna

Innere

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 18 · 06/2025 – 10/2025

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
615,00

Erfahrungsbericht

Alles in Allem ein ganz tolles Tertial! Von Beginn an wurde ich sehr herzlich ins Team aufgenommen. Das Arbeitsklima ist sehr kollegial und wertschätzend. Es herrscht eine tolle Lernatmosphäre. Der Tag startet um 7 Uhr mit der Frühbesprechung zusammen mit einem Radiologen. Dort werden Röntgenbilder, CTs und MRTs besprochen. Danach geht’s zur Visite auf Station. Die Blutentnahmen übernimmt überwiegend das Pflegepersonal, sodass man dabei nur gelegentlich unterstützt. Im Tagesverlauf übernimmt man klassische Stationsaufgaben: Aufklärungen, Patienten aufnehmen, Visiteneinträge machen, Arztbriefe schreiben und auch Pleurapunktionen unter Anleitung durchführen. Man kann jederzeit in alle Funktionsbereiche reinschauen – Endoskopie, Herzkatheter, Echokardiografie, Schrittmacheranlage usw. Wenn man Interesse und Eigeninitiative zeigt, wird einem super viel erklärt und gezeigt. Mittaggegessen wird immer mit den Ärzten der Station zusammen. Man kann sein Tertial aufteilen und in 2 Fachabteilungen einteilen oder eins in der Notaufnahme absolvieren. Ich hatte eine extrem gute Zeit, konnte viel lernen und vor allem viel praktisch aktiv werden. Das Team hat zur angenehmen Atmosphäre beigetragen und ich kann das PJ in der Inneren in Borna nur empfehlen! Studientage gibt es 7 pro Tertial.
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