PJ-Tertial-Bericht am St. Josef-Krankenhaus Wien

Anästhesiologie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Op, Intensivstation · 09/2025 – 11/2025

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Das Team ist mega lieb und erklärt einen während OPs oder danach sehr viel. Der Primar ist auch sehr orientiert an der Lehre, da er aus dem AKH kommt. Man muss sich 5 Anästhesie Videos von ihm anschauen, die sehr aufschlussreich sind und viel Wissen übermitteln. Morgenbesprechung ist um 7:15 und danach wird man in OPs eingeteilt oder man macht es sich einfach mit den anderen KPJlern aus wo man hinmöchte. Es gibt 3 OPs + 1 Sectio OP und man kann auch auf die Intensivstation (6 Patienten eher postoperatives Setting) und auf Außendienst zum PDA stechen mitgehen. Es gibt auch eine Präanästhesie Ambulanz, diese ist eher nicht so beliebt. Man darf je nach Engagement sehr viel machen: von beatmen, Narkose einstellen, Intubieren, Arterien legen, etc. Leider gibt es nicht so viel allgemeine Lehre sondern eher one on one mit den Ärzten im OP. Die Klinik ist mega schön und modern, das Essen ist auch sehr gut, leider wird es einem vom Gehalt abgezogen (ca 4-5€ pro Essen). Wenn ich gekonnt hätte, wäre ich noch 2 Monate geblieben.

Bewerbung

1-1,5 Jahre
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