PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Krankenhaus Halle

Allgemeinchirurgie

Halle, Deutschland · 16 Wochen · Station Allgemein- und Visceralchirurgie 2b · 12/2006 – 04/2007

Veröffentlicht am

3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 5
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Das positivste am PJ-Tertial ist die Tatsache, dass man regelmäßig Intrakutannähte üben kann, das klappte gegen Ende des Tertials schon recht gut. Ansonsten ist man Arbeits- und vor allem Haltekraft. Die verpflichtenden Dienste (mind. 2x/Monat, dafür 1 Tag frei, 15.30-00.00 Uhr) können zum Sammeln von freien Tagen ganz gut sein. Schlecht ist leider, dass bei nachmittäglichem Leerlauf ab 13 Uhr und fehlenden Studientagen seltenst jemand heimgeschickt wird, trotz mehrfacher PJler-Belegung auf Station (es könnte ja noch Arbeit kommen).
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