PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Langen
Chirurgie
Langen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie/Orthopädie
·
05/2025 – 07/2025
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399€/Monat
Erfahrungsbericht
Allgemein muss man morgens Blut abnehmen, Nadeln legen und Verbände wechseln (dauert so 1-2h), danach kann man sich meist (in Absprache mit den anderen PJlern) selber aussuchen, wo man den Rest des Tages verbringen möchte. Bei den Hüft-OPs muss immer ein PJler dabei sein (meist ca 5 OPs pro Woche). Es gibt auch noch die ein oder andere OP, wo noch ein PJler hin muss, aber die Anzahl hält sich in Grenzen. Wenn man allerdings in den OP möchte, kann man das immer. Im OP kann man eigentlich immer mit an den Tisch und kleinere OP-Schritte übernehmen. In der Notaufnahme kann man sehr viel selbstständig arbeiten, dazu gehört dann Pat. untersuchen, Fast-Sono machen, Nähen, … was eben so anfällt.
Das Team ist sehr nett und möchte einem viel beibringen, wenn man sich im Gegenzug engagiert und Interesse zeigt. Es braucht vl eine Zeit, um mit allen warm zu werden, aber dann kann man echt viel machen und lernen.
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