PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern

Chirurgie

Bern, Schweiz · 12 Wochen · Station Notfallzentrum · 04/2010 – 07/2010

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Über das chirurgische Notfallzentrum kommen alle chirurgischen Notfälle des Inselspitals von der Nierenkolik bis zum Polytrauma. Als Unterassistent ist man den Assistenten gleichgestellt, untersucht je nach Schweregrad der Verletzung eigenständig Patienten und ordnet in Rücksprache mit dem Oberarzt selbständig Untersuchungen an. Niedrige Hierarchien und hohe Teaching-Mentalität machen einem das Leben leicht. Man lernt vor allem klinische Untersuchung, differentialdiagnostisches Denken. Man kommt viel zu Nähen und mit etwas Eigeninitiative lernt man auch viel von den anderen Fachdisziplinen, die konsiliarisch ins Notfallzentrum kommen. Der Kontakt zur Pflege ist wegen der hohen Personalfluktuation schwierig, nach drei Monaten hab ich immer noch nicht alle Pfleger(innen) gekannt. Durch den Schichtdienst mit Nächten und Kompensations-Tagen hat man öfter auch mal mehrere Tage am Stück frei. Wegen der Anerkennung unbedingt vorher beim Landesprüfungsamt nachfragen!

Bewerbung

Ich habe mich 10 Monate vorher beworben. Eventuell schon früher nachfragen, es gibt feste Fristen, ab denen ausländische Bewerbungen angenommen werden und es mach sicher Sinn, sich zügig nach diesen Fristen zu bewerben.
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