PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Elisabeth

Anästhesiologie

Straubing, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, Intensivstation · 02/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
150

Erfahrungsbericht

Meine Zeit dort war sehr gemischt. Die ersten 8 Wochen fand ich super, weil ich motiviert war und viel Neues gesehen hab. Die ersten 4 Wochen war im OP, wo ich (bis auf Privatpatienten und Kinder) alle Leute intubieren durfte. Ich hab in dieser ersten Zeit viel gelernt, da es auch mein quasi erster Kontakt zur Anästhesie war. Danach war ich vier Wochen auf Intensivstation, was auch sehr interessant war. Arg viel eigenständig habe ich zwar nicht gearbeitet. Hab die Patienten untersucht, arterielle Blutgasanalysen, Magensonden gelegt und ansonsten einfach den Alltag dort mitbekommen. Der Kontakt zur Pflege war meistens sehr gut. Die Ärzte waren die meisten auch nett und haben mich akzeptiert. Wenn ich Fragen gestellt habe, dann hab ich auch Antworten bekommen, aber Teaching von ihnen aus gab es nicht. Auch Notarzt konnte ich mitfahren. Leider nicht sehr viele Einsätze am Tag, aber das ist auf alle Fälle jeder Zeit möglich. Am Ende hab ich leider kaum noch Neues gesehen. Ausserdem hat es mich letztlich genervt, dass sich keiner für mich interessiert hat. Ob ich da bin oder nicht... - na ich weiß nicht, ob das aufgefallen wäre. Klar, hat auch mal nen positiven Effekt ;) aber man fühlt sich einfach extreeeeeem sinnlos. Unterricht war ein Mal die Woche (v.a.Innere und Chirurgie), Essen war gut, Zimmer auch gut. Alles in allem: Da ich nie Anästhesie machen will und es noch nie wollte, war es ein gutes PJ. Wenn man das später machen will, ist der Einblick doch etwas klein, da keine arg großen OPs stattfinden. Gern beantworte ich auch eure Fragen :-)

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