PJ-Tertial-Bericht am Marienkrankenhaus
Allgemeinchirurgie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station C2
·
05/2010 – 07/2010
Veröffentlicht am
3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
im MK werden 8 Wo Unfall- und 8 Wo Allgemeinchirurgie angeboten, Verteilung je nach PJlerzahl und schon anwesenden PJlern... wir waren alleine, deshalb konnte ich Allgemeinchirurgie als letztes nehmen (inkl. der Fehltage)....
- im Gegensatz zur Unfallchirurgie ist die Stimmung auf den Stationen sehr angespannt und längst nicht so witzig, was von pflegerischer Seite an der schlechten Personallage liegt, von ärztlicher Seite fehlt ein wenig der Zusammenhalt, jede Station arbeitet für sich...
- Aufgaben des PJlers: BE´s und OPs -> diesmal keine Briefe (nur wenn man will), kein OP-/StationsPiper (in der UCH war man so immer auf Abruf)
- Unterricht war nicht möglich (siehe UCH)
- absolutes Highlight: Ambulanz!! Hier selbständiges Aufnehmen, Untersuchen, Sonographieren unzähliger Patienten und eine tolle Atmosphäre und Zusammenarbeit mit der Ärztin bzw. den Schwestern
- im OP wurde viel erklärt, die Stimmung war nett, großes Spektrum (Gefäße, Lunge, Abdomen, Hernien,...)
Bewerbung
siehe UCH, läuft in einer Bewerbung
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