PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Porz am Rhein

Chirurgie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 5 und 6 · 02/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 4

Erfahrungsbericht

Auf dem Papier wahnsinnig viel Fortbildungsprogramm, in der Realität fand wenig statt. Für die zentrale Uni-Fortbilung wird man frei gestellt, für klinikinterne Fortbildungen wurde man nicht imer aus dem OP entlassen. Auf Station nimmt man ständig Blut ab und nimmt Patienten auf. Stationsärzte erklären kaum weil keine Zeit bzw. im Op. Viel Haken halten, oft den ganzen Tag. Die PJler besetzen unter der Woche den 4. Dienst (=normal anfangen, bis 23h anwesenheitsdienst, danach Rufdienst für Op-Assistenz. Man kann nach Hause fahren oder im Wohnheim schlafen. Diese Dienste werden bezahlt) In der Gefäßchirurgie ist die Stimmung insgesamt wesentlich netter als in der Allgemeinchirurgie, Haken halten und Blutabnehmen muss man trotzdem. Nach 8 Wochen wird rotiert. In der Ambulanz darf man je nach Arzt viel machen, nähen, Wundversorgung etc. Essen gehen klappt nicht immer aber meistens, das Krankenhaus zahlt pro Tag 4 Euro Essenszuschuss.
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