PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Innere

Leipzig, Deutschland · 12 Wochen · Station erst 10, jetzt 5, aber auch 7 u.8 · 04/2010 – 07/2010

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 6
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
Büchergutschein 100,-€ pro Monat

Erfahrungsbericht

Seit die Innere in zwei Abteilungen eingeteilt wurde (einerseits Gastro und Häma/Onko, andererseits Kardio/Geriatrie) und ein neuer Chef für Gastro da ist, war die Stimmung grenzwertig schlecht. Jeder hetzt über jeden, die Assistenzärzte verlassen nach und nach das Haus, die Lehre findet überhauptnicht statt, aufgrund von Unterbesetzung übernimmt man sämtliche Assistenzarzttätigkeiten. Man hat auf Station soviel zu tun, dass man es kaum schafft, in die Funktionsdiagnostik zu kommen (2x in 12Wo!!!), außerdem wurde man als einziger PJler auch auf die anderen Stationen zum Aufnahmen machen ausgeborgt. Der neue Chefarzt lästert gegen sämtliche andere Abteilungen im Haus, speziell die Chirurgie und gegen seine eigenen Mitarbeiter. Eine unschöne Arbeitsatmosphäre und ich war sehr enttäuscht, mich erneut für dieses Haus entschieden zu haben, denn mein chirurgisches Tertial war dort echt super.

Bewerbung

ich war die einzige PJlerin, ich denke, Bewerbungen sind kurzfristig möglich
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.