PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Pädiatrie

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station Neuropädiatrie (NP) und Allgemeinstation (M2) · 02/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein sehr schönes Tertial, das sich auf jeden Fall gelohnt hat. Man braucht nicht zu denken, als PJler dürfe man in der Kinderklinik nix machen. Wenn man sich gut anstellt und Interesse zeigt, wird einem auch viel zugetraut (z.B. Zugänge legen bei Säuglingen etc.). Es lohnt sich auf jeden Fall auch Dienste mitzumachen, weil es abends insgesamt im Haus ruhig ist und man dann selbständig Kinder in der Poliklinik untersuchen kann. Danach kommt dann eine Ärztin/Arzt dazu und man spricht das durch und hat auch meistens Zeit dafür. Dabei habe ich sehr viel gelernt. Und man kriegt einen Tag frei. Also mir hats echt gut gefallen.
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