PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Westklinikum Rissen

Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station 8; 15 · 04/2010 – 08/2010

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
132

Erfahrungsbericht

Tolles Team; Ärzte, die sich bemühen, einem etwas zu erklären; klar muss man viel Blut abnehmen, aber wenn man fix mit durch ist, bekommt man auch noch was von der Visite mit; im OP wird viel erklärt, auch wenn man zwischenzeitlich abtreten muss, darf man gerne wieder kommen!!! ;) Mängel: PJ-Unterricht fällt SEHR oft aus (meistens), da die Operateure im OP stehen, wenn er aber statt findet (in meinem Tertial etwa 4 x), dann ist er wirklich spitze!; Wohnung ist sehr dreckig und gewöhnungsbedürftig, aber man hat sein eigenes Zimmer + Dusche/WC; Essen gibts mittags, schmeckt aber überhaupt nicht, abends gibts Kartoffelsalat mit Würstchen oder Frikadelle (jeden Tag!); Geld gibts in Form von Fahrtkosten (2 Heimfahrten nach Kiel), ansonsten kann man die WEs Blut abnhemen, das gibt 100 € pro Tag und einen Tag frei, max. 4 x im Monat, aber bei mehreren PJlern sind die 400 € nicht zu erreichen, da der Monat nicht genug WEs hat... FAZIT: Ansprüche runter kurbeln, dann wird man nicht enttäuscht! Im Ganzen nicht schlecht; lehrreich.
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