PJ-Tertial-Bericht am Alfried Krupp Krankenhaus
Neurologie
Essen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 4D, Stroke
·
08/2009 – 12/2009
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
Von den 3 Tertialen eindeutig mein Bestes.
Die Assistenzärzte haben sofort versucht einen mit ins Team einzubeziehen. Nach und nach wurden einem immer mehr Aufgaben zugeteilt bis ich nach kurzer Zeit auch eigene Patienten betreut habe. Dabei war immer ein Assistenzarzt ansprechbar- egal wie doof die Frage war.
Von mir aufgenommene Patienten wurde immer noch einmal durchgesprochen und nachuntersucht, wodurch ich viel mehr Routine und Sicherheit bekommen habe.
Insgesamt hab ich viel Theorie aber auch extrem viel Praxis mitbekommen.
Blutabnahmen und Viggos legen ist auch hier Pj´ler- Aufgabe aber wenns mal zu viel ist helfen alle mit- so dass dies keine tagesfüllende Aufgabe wird.
Insgesamt hats mir sehr gut gefallen.
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