PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen
Innere
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station INTK
·
12/2009 – 01/2010
Veröffentlicht am
3.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
Auf der INTK braucht man den PJ´ler um 2x in der Woche (bevort der Chef zur Visite kommt) EKGs bei allen kardiologischen Patienten zu schreiben.
Insgesamt waren alle Assistenzärzte sehr nett aber wenig bemüht einem was zu zeigen.
Noch ein paar Tagen des Nichts tun (und Beschweren darüber) durfte ich dann Röntgenbilder zur Visite ausdrucken und mikrobiologische Befunde eintippen. Da oft von ärztlicher Seite auch keine Zeit /(Lust?) vorhanden war, hab ich mir vieles von den Intensivpflegern zeigen lassen.
Am Ende der 8 Wochen konnte ich dann insgesamt 2x ZVKs und ein paar wenige Arterien legen.
Wenn man sich erstmal in der sehr passiven Rolle eingerichtet hat gehts so einigermaßen- aber Schade um die viele Zeit.
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