PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen
Innere
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station M7
·
02/2010 – 03/2010
Veröffentlicht am
3.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
5
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
Vorweg: die M7 ist Privatstation und hat somit 4 versch. Chefs.
Beginn im Wechsel: 1 Woche lang um 7.00 und die andere um 7.30 da dann schon die erste Visite des Tages stattfindet. Dies ist auch die einzige Visite an der man regelmäßig teilnimmt, da man oftmals während der anderen 3 Visiten noch mit Blut abnehmen und Viggos legen beschäftigt ist. Dies ist auch die Haupttätigkeit der man dort an einem Vormittag nachgeht.
Die Stimmung ist stark von den Assistenzärzten abhängig (rotieren alle 6 Monate weiter).
Ich hatte Glück, und wenn etwas Zeit war durfte ich unter Anleitung und später auch alleine viele Punktionen selber machen.
Wirklich vorbereitet auf den Alltag auf einer Station wird man dort nicht, aber immerhin kann man ein paar praktische Tätigkeiten erlernen- im Nachhinein gesehen wars trotz stundenlangem Blutabnehmen und Viggos legen netter als anderswo.
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