PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschaffenburg

Innere

Aschaffenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastro/Kardio · 02/2010 – 04/2010

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Nette Klinik, die viel bietet. In der Gastro besteht die Möglichkeit in der Funktion mitzuarbeiten, WENN man auf seinen Studientag verzichtet, aber auch so war genug geboten. Man konnte Dienste mitmachen, die bis Nachts gehen und hat dafür einen Tag kompensatorisch freibekommen, wars ein WE Dienst, gabs 2 Tage frei. Essen war reichhaltig und kostenlos, Kaffee auf den Stationen ebenfalls. In der Gastro hat sich die Tätigkeit auf Branülen, Blut, Aufnahmen und ab und zu mal Pleura oder Aszites Punktionen beschränkt. Bei mir waren neue junge Ärztinnen, die noch nicht so viel konnten und den Tagesablauf selbst kaum auf die Reihe bekommen haben. Kardio war besser, gut ins Team eingebunden, Visite war sehr lehrreich! Aber es gab in Fortbildungen Teaching en masse interdisziplinär in Chirurgie, Neuro, Innere, Anästhesie (die ist leider immer ausgefallen), insgesamt angenehmes halbes Tertial!! Wohnungen sind knapp, es gibt 2 oder 3 über den Chef der Chirurgie Prof. F. zu einem superpreis direkt in Kliniknähe!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.