PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Magdeburg
Hämatologie/Onkologie
Magdeburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station G2
·
02/2007 – 06/2007
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Alles in allem war ich positiv überrascht, da Innere nun nicht unbedingt mein Lieblingstertial ist. Das Klima auf der Station war gut, ich durfte auch hin und wieder bei den in der Inneren eher seltenen invasiven Aktionen Hand anlegen (KM-Punktion). Besonders gut fand ich die Möglichkeit, auch in der Notaufnahme Schichten mitzumachen. Das war eine nette und interessante Abwechslung vom Stationsalltag, außerdem gibts pro Schicht einen Büchergutschein über 20 EUR (besser als nix :-) )
Konkreten Studentenunterricht gab es planmäßig keinen, aber an etwa der Hälfte der Tage hat die Chefärztin mit den PJlern EKGs ausgewertet, jede Woche gab es eine Weiterbildung und einmal im Monat ein Seminar der Kardiologen. Außerdem haben die Ärzte immer gern auf alle Fragen geantwortet.
Bewerbung
Hab mich nicht konkret auf die Stelle beworben, nur im Studiendekanat angegeben, dass ich mein Innere-Tertial im Städtischen Klinikum absolvieren möchte. Gelandet bin ich dann auf der Häm-Onk.
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