PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln

Visceralchirurgie

Koeln, Deutschland · 4 Wochen · Station 17.2 · 10/2009 – 11/2009

Veröffentlicht am

4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 5
Unterricht 5
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

das schlechtste aller meiner tertiale.denen ist egal wer da ist,hauptsache es ist jemand da der blut abnimmt und die haken im OP hält.im OP selbst darf man nicht allzuviel machen(selbst auf nachfragen).im gegenteil.je nach operateur wird man noch dumm angemacht.die assistenten sind meist nett,die meisten OÄ gar nicht und dem chef ists egal. ablauf:beginn 7:00 - blut abnehmen(in dieser zeit findet auch die visite statt-aber leider müssen auch genau dann die spiegel, bei den Txlern bestimmt werden-,besprechung,je nachdem weiter blut abnehmen und langweilen oder in den OP(den rest des tages). zusätzlich noch dienste(3/16wo)-die NUR aus blutabnehmen,viggos und OP bestehen(einige OÄ lassen hier gern nachts den PJler antanzen,obwohl sie ihn wirklich nicht benötigen!) studientag haben wir uns selbst eingeteilt.denen ist egal wer und wie oft da ist.hauptsache es sind genügend da. inzwischen wird wohl essen bezahlt und die lehre/betreuung versucht zu verbessern.aber aus meiner sicht definitiv nicht zu empfehlen!

Bewerbung

wer chirurgie an der uni macht kommt mittlerweile automatisch dahin(leider).
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