PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln
Kardiologie
Koeln, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4.2 / IMC
·
08/2009 – 10/2009
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
fortbildungen wurden während meines tertials erst begonnen.so dass ich nur 3EKG-fortbildungen mitbekommen habe(diese waren aber gut)
verschieden stationen:
4.2: abhängig von dem assistenten.ich hatte zweimal richtig glück.allerdings läuft über diese station meist das tagesgeschäft-heute aufnahme,morgen herzkatheter,übermorgen nach hause. hauptaufgaben sind hier pat aufnehmen,schleusen ziehen.allerdings ist es hier recht einfach patienten komplett zu übernehmen und daher sehr gut geeignet.man bekommt auch nen gefühl für KM+NI,sowie marcumar-und heparinisierungen.
blutabnehmen machen hier die arzthelferinnen
IMC:
wenn man hier nen platz ergattert,bekommt man die komplette bandbreite der akutkardiologie mit(bis auf beatmung).sehr zu empfehlen.
assistenten wechseln fast täglich,sodass man leider meist erklären muss,was man schon kann-oder eben auch nicht.jeden tag als erstes OA-visite,dann das tägliche abarbeiten der aufgaben(BKs,rö/ct anordnen,pat in andere KH verlegen,etc) unterbrochen von akutpatienten(NSTEMI,dekomp Herzinsuff,exazerbation einer COPD) und gelegentlich reanimationen.hat sehr viel spaß gemacht!
Bewerbung
den wunsch anzugeben ist möglich,kann aber nicht immer gewährleistet werden(aber häufig)
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