PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln

Gastroenterologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 18.2 · 06/2009 – 08/2009

Veröffentlicht am

3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 5
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

wir waren leider nur 2 pjler.und da ist arbeit für 3 oder mehr. von daher gesehen war das tertial sehr arbeitslastig mit blutabnehmen,aufnahmen,rö-bilder besorgen,ekg-schreiben,aufklärungen(viele), aber auch aszites-punktionen. die assistenten waren teilweise sehr freundlich und haben auch gerne was gezeigt bzw machen lassen.leider ist viel in der arbeit untergegangen.die assistenten rotieren auch. CA+OA(je 1x visite/wo-jeden tag kurvenvisite) sind nicht unbedingt wahnsinnig nett oder bemüht einem was beizubringen. anscheindend hat sich aber in den letzten monaten einiges getan(blutabnehmen durch arzthelferinnen,etc),sodass es sich wahrscheinlich eher lohnt sich nochmals aktuell irgendwo zu informieren.

Bewerbung

man kann wünsche äußern.diese werden oft berücksichtigt.ist aber nicht immer möglich.
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