PJ-Tertial-Bericht am Harzklinikum

Chirurgie

Wernigerode, Deutschland · 12 Wochen · Station C1, C2, C4 · 03/2010 – 07/2010

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

War insgesamt ein tolles Tertial. Wir Studenten wurden sehr herzlich im Team aufgenommen und super in den Stationsalltag eingebunden. Dabei standen nicht nur Aufgaben wie Blut abnehmen, Flexülen legen, Patienten aufnehmen und vorstellen oder im OP assistieren auf dem Tagesprogramm, sondern wir waren auch in der Notaufnahme, in den Sprechstunden, beim Notarzt und in der Funktionsdiagnostik (auch Fachübergreifend) immer willkommen. Es gab ein Rotationssystem, sodass wir jede Station (Allgeminchirurgie, Plastische Chirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Traumatologie) kennenlernen konnten. Wer wollte, konnte auch eigene Patienten betreuen und die Visite leiten. 1 Mal im Monat gab es eine fachübergreifende Fortbildung für alle PJ-ler im Klinikum, in der Chirurgie gab es Studentenkurs nach Wunsch und Interesse der Studenten über alles was wir wissen wollten. Generell wurden Fragen gerne beantwortet und viel erklärt. Wir konnten definitiv die Vorteile eines kleinen Hauses geniessen: eine entspannte familiäre Atmosphäre in- und außerhalb der Klinik, neben einigen Pflichten überall schauen und mitmachen wo wir wollten. Außerdem freie Unterkunft, Mittagessen und 300 Euro pro Monat. Dann ist da noch die bunte Stadt Wernigerode im wunderschönen Harz! Und es gibt Studentenpartys.

Bewerbung

Lehrkrankenhaus der Uni Magdeburg, daher Bewerbung über die Uni. Zu meiner Zeit waren viele PJ-Plätze frei.

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