PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Dessau

Gynäkologie

Dessau, Deutschland · 12 Wochen · Station 26 und 29 · 03/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Mein bestes Tertial überhaupt. Man wird richtig in das Team integriert, kann viele Dinge selbstständig durchführen. Zum Tagesablauf: Frühbesprechung 7.00 danach gehts zur Visite je nachdem ob man im Kreißsaal oder auf der Gyn eingeteilt ist. Blutabnehmen ist nicht die Pflicht des PJ´lers aber um den Schwestern eine kleine Last abzunehmen haben wir es gern getan. Gleichzeitig fanden Entlassungsuntersuchungen statt, wo man schnell eine solche allein führen durft ( Untersuchung & Abschlußgespräch & vorläufige Epikrise). Zwischenzeitlich geht dann auch der Piper los.... OP. Macht auch viel Spaß ... ! Wenn mal nichts zu tun ist kann man einige Brief wegdiktieren, dafür sind die Kollegen sehr dankbar. Ca 14.45 gibt es noch eine Nachmittagsbesprechung und dann gehts ab nach Hause .-) Zur Geburtshilfe: Auch ein tolles Arbeitsklima. Man bekommt ein breites Sprektrum geboten. Man ist am Ende fast in der Lage eine Sectio auf Operateurseite durchzuführen --theoretisch--! Dort ist es ein wenig ruhiger als auf der Gyn-Station, aber wenn es tubolent wird , dann richtig!!! Aber es hat auch dort sehr viel Spaß gemacht und man hat viel gelernt. Alles in Allem es war ein Tolles Tertial!!!!!
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