PJ-Tertial-Bericht am Friedrich-Ebert-Krankenhaus
Innere
Neumuenster, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station privatstation
·
02/2007 – 05/2007
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 75
Erfahrungsbericht
Mir hat das Terzialin Neumünster sehr gut gefallen.
Alle Ärzte waren sehr nett und haben den PJler nicht als Privatsekretärin angesehen, sondern als jemanden dem man was beibringen soll. Klar war es unsere Aufgabe morgens das Blut abzunehmen,was manchmal nicht so wenig war. Doch wurde immer drauf geachtet, dass wir mit zur Visite konnten und auch sonst den tag mit interessanten Dingen verbringen konnte. Wir blieben für die gesammte Zeit auf unseren Stationen, verbrachten jedoch 2 Wochen in der Ambulanz wo wir Aufnahmen gemacht haben und 2 Wochen auf der Intensivstation. Der Pj Unterricvht hat außer ca. 2 mal jeden Tag statt gefunden.
Auf unsere Abfahrtzeit in unsren Fahrgemeinschaften wurde auch eingegangen....
Mir hat die Zeit dort gefallen.
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