PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Hildesheim

Innere

Hildesheim, Deutschland · 12 Wochen · Station 7 · 12/2009 – 03/2010

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Der Hammer ist der regelmäßige Unterricht: Montag EKG-Kurs, Dienstag Pädiatrie und Chirurgie, Mittwoch Innere Medizin, Donnerstag Radiologie und Chirurgie, Freitag Anästhesie, außerdem kann man an dermatologischen Lehrvisiten teilnehmen. Die Fortbildung werden fast nur persönlich von den Chefs oder von Oberärzten gehalten. Man lernt unheimlich viel, weil sich die meisten echt Mühe geben. Essen (Frühstück, Mittag- und Abendessen, wenn man möchte!) und Kleidung ist umsonst. Man darf Patienten aufnehmen, Punktionen durchführen und ist natürlich auch fürs Blutabnehmen und Braunülen legen zuständig. In den Funktionen wird viel erklärt, in der Notaufnahme kann man selbständig arbeiten, man kann auch NEF mitfahren. Alle sind total nett und die meisten achten auch darauf dass man bloß nicht nach 16 Uhr Feierabend macht. Wenn man möchte, kann man eigene Patienten betreuen. PJ in Hildesheim nur zu empfehlen!!!
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