PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover
Pädiatrie
Hannover, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 61b, 63b, 64a, 68b
·
08/2009 – 12/2009
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich hab niemanden kennen gelernt, der nicht supernett war. Man darf alles machen, wenn man ein bißchen Engagement zeigt: Blut abnehmen und Braunülen legen auch bei den Allerkleinsten, Lumbalpunktionen, Knochenmarkspunktionen. Jeder zeigt und erklärt bereitwillig. Ich habe eigentlich fast alle Patienten aufgenommen und hinterher besprochen. Feierabend war trotzdem oft auch früh drin, wenn man wollte. Studientage kann man nehmen, wie man will. Arbeitsbeginn ist nie vor 8. Schade ist nur, dass kein eigener Studentenunterricht angeboten wird, die Fortbildung für die Ärzte, an der man teilnimmt, ist aber auch super.
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