PJ-Tertial-Bericht am Elbe Klinikum Stade

Unfallchirurgie

Stade, Deutschland · 8 Wochen · Station 5B · 03/2010 – 05/2010

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ein tolles Tertial habe ich hier verbracht! Ich will zwar kein Chirurg werden, aber hier hat mir alles viel Spaß gemacht. Das Team ist sehr nett und bringt einem viel bei. Auch Oberärzte und Chef sind herzlich bis freundlich zugewandt. Rahmenbedingungen: Unterkunft wird gestellt, ca. 1,5km vom Haus entfernt. Schlicht eingerichtet. Eigenes Zimmer und Bad, die Küche teilt man sich mit zwei weiteren Personen (Schwesternschülerinnen, MTA, ...). Ich hatte zwei etwas anstrengende Mitbewohnerinnen in meiner "WG". Dienstbeginn 7 Uhr, Feierabend irgendwann zwischen 15:30 und 17 Uhr. Wenn ich nicht im OP eingeteilt war, war ich die meiste Zeit in der Notaufnahme und konnte ohne Ende Patienten aufnehmen und versorgen, mehr oder weniger unter Aufsicht. Ich fühlte mich aber nie auf mich alleine gestellt. Im OP war es auch nett, die meisten erklären gerne. Zum Abschluß durfte man eine kleinere OP "selber" machen. Auf Station wird man gut integriert, Blutentnahmen sind eine Ausnahme (!) - das machen in der Regel die Schwestern, nur wenn es etwas schwieriger ist, wird man freundlich gebeten, ob man sich mal versuchen könnte. Briefe schreiben ist natürlich gerne gesehen. In Absprahce mit dem Stationsarzt kann man eigene Zimmer betreuen - muß aber nicht. Überhaupt gibt es wenig Zwang, man wird gefragt, ob man in den OP möchte - und wenn nicht, kann man auch nur auf Station bleiben. Ich habe mich wie gesagt meist für die Notaufnahme entschieden, da man hier am besten Untersuchungstechniken und Röntgendiagnostik lernt. Fortbildungen: Röntgenbesprechung 2x pro Tag, mittwochs fächerübergreifender PJ-Unterricht und KPK, einmal pro Woche abteilungsinterne Fortbildung, gelegentlich Veranstaltungen für alle Ärzte des Hauses. Studientage gesammelt am Schluß. Uneingeschränkt empfehlenswert! Stade ist ein hübsches kleines Städtchen und innerhalb einer Stunde ist man per Bahn in HH. Ein paar Wochen habe ich dann noch in der Allgemeinchirurgie verbracht, dazu gibts eine gesonderte Bewertung. Auch hier war einem die zeitliche Aufteilung zwischen den Abteilungen selber überlassen!

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