PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau

Unfallchirurgie

Halle, Deutschland · 16 Wochen · Station 11 · 02/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Ein super Tertial zum Einstieg in das PJ. Man wird als PJ´ler sehr geachtet und angesehen und hat die Möglichkeit zu wählen, ob man eher auf Station arbeiten möchte oder sich im OP austoben will. Das besondere ist die Möglichkeit Einblicke in das Gebiet Handchirurgie zu erlangen. Wer laut "Hier" schreit darf viel machen, vom Nähen über kleine OP´s bis hin zu eigenen Briefen und dergleichen. Auch im OP herrscht, wie in der gesamten Traumatologie, ein freundliches Klima mit flachen Hierarchien und viel Witz. Ich kann es jedem nur empfehlen :)

Bewerbung

Man bewirbt sich ganz normal für Chirurgie über das Dekanat (Frau Niklas) zu den gesetzten Fristen und kann dann in Dölau zu Beginn selbst wählen, in welchen Fachbereich (Allgemeinchirurgie, Thoraxchirurgie, Traumatologie) man möchte. Ein Wechsel innerhalb des Tertials ist nach Absprache ebenfalls möglich.
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