PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Winterthur

Allgemeinchirurgie

Winterthur, Schweiz · 16 Wochen · Station 3,4,6, Notaufnahme · 02/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Gebühren
50 Franken für Bescheinung

Erfahrungsbericht

Die Chirurgie in Winterthur wurde mir von einer Freundin empfohlen, weshalb ich mich dort beworben und sofort eine Zusage bekommen habe. Warum das Departement letztes Jahr so schlecht bewertet wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe dort eine sehr gute Zeit gehabt. Die meisten Ärzte sind bemüht, einem etwas beizubringen und mit etwas Selbstinitiative und Interesse kann man dort eine Menge selbstständig machen und lernen. Vorallem der Monat in der Notaufnahme ist zwar sehr zeitintensiv, aber auch lehrreich. Und als "Wahlfach" ein wenig in Hand-, Gefäß- oder Neurochirurgie zu schnuppern ist sicherlich auch nicht zu verachten. Ansonsten hat man sehr viel Freizeit, Anspruch auf einige Urlaubstage (abgesehen von Kompensationstagen im Notfall) und eine super Unterkunft. Im Sommer mit Pool und Beachvolleyballnetz! Letztendlich steht und fällt so ein Tertial auch mit den Leuten - wir hatten eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und wir UHUs haben nicht nur allein etwas unternommen, sondern einige der Ärzte waren auch häufig mit dabei. Fazit: Es lohnt sich nach Winterthur zu kommen! Wenn man allerdings später Chirurgie machen möchte, sollte man bedenken, dass man aufgrund der vielen UHUs und jungen Assistenten nicht allzu häufig im OP steht (im Schnitt 1/Tag).

Bewerbung

Ich habe mich ca. 2 Jahre im Vorraus beworben. Es sind aber auch kurzfristig Plätze zu haben, da die Chefsekretärin darauf bedacht ist, die UHU-Plätze permanent voll besetzt zu haben. Somit ist Platz für 15-18 chirurgische UHUs.
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