PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen

Innere

Giessen, Deutschland · 12 Wochen · Station Med Poli III und Notaufnahme · 04/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
300 Euro einmalig

Erfahrungsbericht

Im ganzen ein zufriedenstellendes Tertial in dem ich noch einiges lernen konnte! Oder: Viel besser als erwartet! Man wird zu Anfang für 2x2 (bzw. 2 + 1) Monate auf die verschiedenen Stationenen - möglichst nach Wahl - zugeteilt. Es hängt wohl sehr davon ab, auf welche Station man kommt und an welche Assistenzärzte man gelangt, wie das Tertial wirklich läuft. Mit der extrem bunten und vielfältigen Med Poli III und der Med Notaufnahme war ich auf jeden Fall rundum zufreiden. Von Aufnahmen, Blutabnehmen, Viggos, aber auch Punktionen und Diskussionen war im Grunde (fast) alles drin, bei netter Atmosphere. Ganz klar ärztliche PJ-Aufgabenbereiche wie es sie z.B. in der Schweiz gibt, gab es (bis auf Aufnahmen und Blutentnahmen) leider nicht. Das Teaching auf der normalen Station war zwar gering (Oberarzt selten da, junge Assis voll ausgelastet); die Fortbildungen (4x/Wo: Radio, Patientenvorstellung, EKG und Pharma) finden aber alle regelmäßig und in guter Qualität statt (bis auf Radio, was leider sehr unstrukturiert und von unerfahrenen Assis gehalten wird) 6 Dienste (2 am WE und 4 unter der Woche) auf der Notaufnahme sind Pflicht; dafür gibt es einmal 300 Euro "Essenszuschlag". Fazit: s.o.

Bewerbung

keine
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