PJ-Tertial-Bericht am Kenyatta National Hospital
Chirurgie
Nairobi, Kenia
·
8 Wochen
·
Station Verschiedene
·
02/2010 – 04/2010
Veröffentlicht am
2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Gebühren
- 500
Erfahrungsbericht
Insgesamt extrem lehrreich, aber nicht im Sinne von Vorbereitung auf Arbeiten in Deutschland. Dazu ist es zu anders. Viel HIV, Tbc, tropische Krankheiten, alles in Stadien, von denen man hier nicht mal Alpträume hat. Man kann bei Eigeninitiative eigentlich überall mitarbeiten, wo man will, und ist aufgrund seines "mzungu"-Status (als Weisser) und in Arztkleidung auch überall sofort respektiert.
Empfehlenswert für alle, die gerne Erfahrungen in aussereuropäischer Medizin machen wollen und nicht zu zartbesaitet sind.
Bewerbung
Ganz kurzfristig möglich. Die Studiengebühren von 500 Dollar kann man auch umgehen, indem man sich über die Organisation "Die Brücke" bewirbt.
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