PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel
Innere
Kiel, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 4/ Onkologie
·
02/2007 – 06/2007
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Erfahrungsbericht
Das Innere-Tertial an der Uni gestaltete sich netter als ich dachte. Die Hauptaufgaben lagen beim Blutabnehmen, Braunülen legen und Patienten aufnehmen, desweiteren Untersuchungen anmelden und andere Kleinigkeiten.
Manchmal hat man auch die Möglichkeit, eine Pleura- oder Aszitespunktion zu machen.
Die Betreuung auf Station hängt vom jeweiligen Assistenten ab.
Leider ist es auch ab und zu vorgekommen, das man nicht an der Visite teilnehmen konnte, da man andere Aufgaben bekam. Chefarztvisiten gab es keine, die OA-Visiten hingegen waren gut.
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