PJ-Tertial-Bericht am Leopoldina Krankenhaus
Allgemeinchirurgie
Schweinfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 54
·
11/2009 – 01/2010
Veröffentlicht am
3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Vergütung
- Fahrtkostenzuschuss
Erfahrungsbericht
Von meinem Tertial war ich recht enttäuscht, weil ich Chirurgie eigentlich mag und fand, dass es sehr wenig Möglcihkeiten gab, wirklich etwas zu lernen.
Der Unterricht fand leider nur 1x statt, schade, da war er gut.
Ich habe mich sehr ausgenutzt gefühlt, es war völlig selbstverständlich, dass immer genug PJler zum Blutabnehmen und für den OP bereitstehen und ein Danke gabs verdammt selten.
Auf eine vorsichtige Frage, ob man mal zunähen dürfte kam ein kurzes Nein, ohne weitere Erklärungen. Nach mehrerem Nachfragen durfte ich dann doch 2x in 8 Wochen ein paar Stiche nähen. mit der Station hatten wir außer zum Nadeln legen nichts zu tun. Das wir keine Patienten betreuen dürften, wurde uns gleich am ersten Tag mitgeteilt.
Sehr schade. Jetzt bin ich mir sicher, dass es wohl nicht klug ist, Chirurg zu werden.
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