PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Darmstadt

Chirurgie

Darmstadt, Deutschland · 4 Wochen · Station 24 · 08/2009 – 09/2009

Veröffentlicht am

4.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 4
Station / Einrichtung 5

Details zum Einsatz

Vergütung
ca. 150

Erfahrungsbericht

Also die Gefäßchirurgie war das schlimmste, was mir im PJ passiert ist. Sie wurde erst vor kurzem eröffnet und der Chef scheint noch nicht entgültig angekommen zu sein. Ständig erzählt er, dass irgendwas anderswo anders gemacht wird und das man alles ändern muss. Hat aber nicht viel innovatives zu bieten. Zu seinen Mitarbeitern ist er scheinbar ganz okay. Zu den PJs, vor allem zu den weiblichen ist er distanzlos und schier unverschämt. Nur nicht gefallen lassen!!! Ich hab die Tage gezählt, bis ich diese Hölle verlassen darf. Da lernt man auch nichts, wenn man stundenlang im OP steht und hofft: bitte lass mich einfach nur in Ruhe! Ich hab Freitags studientag genommen, weil da Chefvisite ist und ich mich nicht vor allen bloßstellen lassen wollte. Es ist anstrengend immer kämpfen zu müssen mit respekt behandelt zu werden. Ich lass mich lieber im OP anblöken als auf Station vor allen. Die Viszeralchirurgie ist davon auszunehmen. Andere Leitung.
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