PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Anästhesiologie

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station OP (Zentral-OP, HNO, Frauenklinik, MKG, Neurochirurgie), ISPS, Schmerzambulanz, Intensiv (AI, A1a, A1b), ggf. Rettungsdienst · 02/2007 – 06/2007

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Pro: -Assistenzärzte und viele Oberärzte sehr nett, hilfsbereit und engagiert -Viele Möglichkeiten, praktische Tätigkeiten zu lernen und durchzuführen (Braunülen legen am Fließband, Intubieren, Magensonden, mit etwas Nachdruck auch Arterien und ZVKs, mit etwas Glück sogar Pleurapunktion, Bronchoskopie etc.) -Sehr schnell eigenverantwortliches Arbeiten im OP (Narkosen) -Sehr gutes Verständnis vieler Abläufe vor, während und nach OPs -Viele spannende OPs, die man von Anästhesie-Seite oft besser verfolgen kann als der in 3. Reihe hakenhaltende Chirurgie-PJler -Man lernt, mit einer Vielzahl mittlerweile in allen Gebieten selbstverständlicher Geräte (Monitore, Beatmungsgeräte, BGA,...) umzugehen - sehr nützlich ! -Schwestern und Pfleger fragen ! Selten kann man so viel lernen wie von einer erfahrenen Anästhesieschwester/-pfleger -Mittagessen ist fast IMMER drin, sehr lockere Arbeitszeiten (insbesondere Aussenkliniken) -Neurochirurgie-OP ! Contra: -PJ-Unterreicht könnte teilweise besser sein (bitte keine Powerpoint-Folien mehr ablesen, sondern wirkliche Seminararbeit) -Teilweise verhältnismäßig kurze Blöcke in jeder Abteilung, so dass man - kaum findet man sich gerade eben zurecht - wieder weiterrotiert Hier steht sehr selbstständiges Arbeiten in einer bekannten Umgebung vielen verschiedenen Eindrücken und Arbeitsfeldern gegenüber - Geschmackssache. -Man sollte sich erkundigen, ob in den Aussenkliniken zur gleichen Zeit Praktikanten anderer Abteilungen und/oder neue Kollegen ausgebildet werden. Ist das der Fall, kommt man kaum selber zum Zug Insgesamt ein sehr lehrreiches, hochinteressantes und dennoch entspanntes Tertial !
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