PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Frankfurt
Pädiatrie
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 32-3
·
02/2010 – 04/2010
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Man darf sich vom schlechten Ruf der Pädiatrie an der Uniklinik nicht abschrecken lassen. Alle Ärzte, ob Assistent oder Oberarzt (und auch der Chef) sehen PJler nicht als billige Arbeitskraft, sondern als Auszubildenden. Speziell auf der neuropädiatrischen Station 32-3 wird man bei ernsthaftem Intresse schnell eingebunden und bekommt auch wichtigere Aufgaben übertragen. Nur die Sitzvisite kann etwas lang werden. Wer sich für komplexere Krankheitsbilder interessiert ist dort sicher richtig. Besonders hervorzuheben ist das sehr nette Ärzte-Team.
Ich persönlich hatte nie ein entspannteres, angenehmeres aber vor allem lehrreiches Praktikum wie in der Kinderklinik.
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