PJ-Tertial-Bericht am Evang. Huyssens-Stiftung

Innere

Essen, Deutschland · 16 Wochen · Station ON2, ZNA · 02/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

war insgesamt ein gutes tertial! einsatz teilt sich in 2 x 8 wochen, die bereiche kann man sich z.t. aussuchen bzw. muss man mit den anderen pj´lern absprechen! ich war 8 wochen auf der onko und das ging, mehr aber nicht. lag aber auch eher an der schwierigen materie der onkologie. selber was zu machen eher bedingt möglich (abgespeckte untersuchungen, briefe schreiben und wenn die blutabnahmeschwester nicht da war musste man das halt machen, viggos = standard!) ambulanz/zna war super!!! man darf alles selber machen/untersuchen! kurz den ärzten vorstellen bzw. haben die nur mal drüber geguckt! hab am meisten in der zna gelernt!! wenn es mehr als 2 pj´ler sind muss einer auf intensiv wo eher wenig los war, daher waren ab halb 10 alle in der zna. beginn auf station: 8:15 morgenbesprechung, 12:15 röntgenbesprechung danach regelmäßig essen gehen möglich! feierabend zwischen 14 und 16 h. beginn in zna: 7:45 auf intensivstation sein zur visite, regelmäßig essen gehen auch da immer möglich, feierabend i.d.r. um 16:45, oft auch früher! montags von 8:30-9.30 chirurgie-unterricht, von 14-15 h innere, 15-16 oder 16-17 h abwechselnd gyn, uro, psych, anä, radio

Bewerbung

hab mir das huyssen gewünscht und auch bekommen! einteilung zentral vom dekanat!
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