PJ-Tertial-Bericht am Ilmtalklinik Pfaffenhofen

Innere

Pfaffenhofen, Deutschland · 16 Wochen · Station 4,5,8, Intensiv · 02/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Ich habe eine sehr gute Zeit hier gehabt, viel gelernt, und zum großen Teil eine prima Betreunung durch die Assistenzärzte gehabt. Der Vorteil dieser kleinen Klinik mit ca. 100 internistische Betten ist vor allem, dass man als PJler keine Nummer ist. Man wird im Team recht schnell integriert und hat die Möglichkeit selbständig in den verschiedensten Bereichen (je nach Interesse und vor allem Engagement) zu arbeiten und reinzuschnuppern. Natürlich werden die normalen PJler Aufgaben wie Blutentnahmen und Nadeln legen schon erwartet. Von der Ambulanz über Funktionsbereiche (sehr modernes Herzkatheterlabor) bis Intensiv Station ist alles wichtige der Inneren Medizin dabei. Für jemanden der jedoch die Spezialgebiete Nephrologie und Hämato-Onkologie liebt ist dieses Haus sicherlich nichts. Ein weiterer Nachteil ist unter Umständen die Anfahrt (ca. 1/2h von München HBf + 12 min Fußweg), dafür bekommt man jedoch eine monatliche Aufwandentschädigung von 300,-. Evtl. kann man sogar ein Zimmer für wenig Geld zur Verfügung gestellt bekommen (vorher mal kurz anrufen). Wer mehr darüber wissen möchte sollte sich auf jeden Fall auf der Hompage www.ilmtalklinik.de informieren. Dort ist auch das Logbuch online gestellt, welches auch wirklich so eingehalten wird. Also insgesamt kann ich diese Klinik nur empfehlen.
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