PJ-Tertial-Bericht am Spital Walenstadt
Innere
Walenstadt, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station C3, B2
·
03/2010 – 07/2010
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 786,-
- Gebühren
- Zimmermiete, Pflichtversicherung, Schlüsselkaution
Erfahrungsbericht
Man ist als Unerassistent in diesem Haus vor allem für PTA-Patienten (PAVK, Angiographie, etc.) zuständig. Diese Patienten nimmt man auf, untersucht sie, ordnet sämtliche Sachen an (EKG, Rö, Labor, etc.), und schreibt die Briefe... Man kann immer Rücksprache mit seinem zuständigen Assarzt halten, und auf der Station noch zusätzlich eigene Patienten übernehmen. Sonstige Aufgaben sind: EKG befunden, Briefe diktieren, Stationslisten aktualisieren, etc. Wenn man ein komplettes Tertial da ist, bekommt man ca. 5 Tage Urlaub, zusätzlich hat man Rufdienste mit denen man zusätzliche freie Tage bekommt. Das Arbeitsklima unter allen(!) Fachrichtungen ist super, man tirfft sich auch gern noch nach der Arbeit privat.
Keine Blutabnahmen!
Walenstadt an sich ist sehr idyllisch, am Walensee gelegen. Jedoch nicht für Party geeignet, eher zum sporteln (Wandern, Segeln, Joggen, Rudern etc.)
Bewerbung
Entweder sehr früh (2 Jahre vorher), oder ganz kurzfristig (aktuell sind noch Plätze frei!!)
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