PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Graubuenden
Anästhesiologie
Chur, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station überall
·
12/2009 – 03/2010
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 1000 Franken
Erfahrungsbericht
Es war ein schönes Tertial in Chur. Man wird als Uhu in die Aufgaben step-by-step eingeführt. Zuerst assistiert man einfach nur, dann führt man selbst Regionalverfahren durch wie i.v. Block. Dann kommen Spinalanästhesien und Allgemeinnarkosen. Dabei wird man immer von den sehr gut ausgebildeten Assistenzärzten oder Oberärzten angeleitet und unterstützt. Bis zum Ende begleitet man komplett alleine Patienten und führt die Narkosen durch. Täglich nach dem OP Programm müssen die Patienten für den nächsten Tag prämediziert werden. Ausserdem findet fast täglich die Anästhesie-Sprechstunde statt, die hauptsächlich vom Uhu erledigt wird. Man kann sich jederzeit an alle Kollegen wenden. Fortbildung finden einmal pro Woche als Videokonferenz statt und am Freitagmorgen als interne Fortbildung statt. Die Qualität dieser Fortbildung ist einfach Ansichtssache. Mir persönlich hat die Videokonferenz nichts gebracht. Ansonsten liegt Chur in einer herrlichen Bergwelt, die sich perfekt für Freizeitaktivitäten nutzen lässt. Wohnen kann man im Wohnheim gegenüber, Küche vorhanden, Dusche im Zimmer, WLAN verfügbar
Bewerbung
1,5 Jahre zuvor
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