PJ-Tertial-Bericht am Spitalzentrum Biel
Allgemeinchirurgie
Biel, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station D7/8, Notfall
·
12/2009 – 03/2010
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
5
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Ich habe ein sehr arbeitsintensives, jedoch auch sehr lehrreiches PJ-Tertial erlebt.
Je nach Anzahl der Unterassistenten, die zur Zeit da sind, hat man oft die Gelegenheit im OP zu assistieren. Das Spital bietet fast das gesamte chirurgische Spektrum an (außer Transplantations- und Neurochirurgie). Man schaut also durchaus auch in die Unfallchirurgie und Orthopädie kann ebenfalls dabei sein. Das ärztliche Team ist kollegial und insbesondere die Oberärztinnen und Oberärzte sind als freundlich und lehrmotiviert hervorzuheben.
Man muss zwar auch Rufdienste (auch am Wochenende) übernehmen, diese werden jedoch unter allen Unterassistenten gerecht aufgeteilt.
Vor- und Nachteil zugleich ist die Bilingualität. Vorteil für diejenigen, die bereits über Grundkenntnisse in Französisch verfügen, denn hier findet man gezwungenermaßen schnell wieder in die Sprache zurück (kostenlose Sprachkurse werden auch vom Spital angeboten).
Nachteil für die Leute, die kein Französisch beherrschen, denn vor allem in der Notaufnahme trifft man bei fast jedem 2. Patienten auf einen französischsprachigen Schweizer.
Prinzipiell kann man zwar auch ohne Französischkenntnisse in Biel arbeiten, aber ich denke Grundkenntnisse ersparen einem so manche frustierende Situation.
Bewerbung
1 Jahr im voraus.
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