PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ingolstadt

Anästhesiologie

Ingolstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensiv, Schmerzambulanz, Notarzt mitfahren, Praemedikation · 06/2009 – 07/2009

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Ausschlaggebend war fuer mich in Ingolstadt die finanzielle Stuetze, aber im Endeffekt war ich sehr zufrieden, dass alles andere drumrum auch sehr gut organisiert und lehrreich war. Der Chef ist sehr nett, unterhaelt sich gerne mit einem, fragt oft nach wie es geht und macht teilweise auch den PJ Kurs Freitags. Desweiteren kann man sich eigenstendig im OP umgucken und selber entscheiden bei welchem Assistenzarzt man gerne Narkose macht. Stimmt aber auch, dass sehr viele Praktikanten oder Aerzte da sind die auch intubieren wollen, und ganz frische Assistenzaerzte wollen natuerlich auch alles noch selber machen. Alles in allem habe ich viel gelernt, viel gesehen und auch selber machen duerfen. Auf jeden Fall auch mal in die Schmerzambulanz und auf Intensivstation Zeit verbringen, sowie Notarzt mitfahren und...fragt ob ihr auch mal mit dem Hubschrauber mitfliegen koennt!

Bewerbung

Ich habe kurzfristig noch eine Stelle fuer 8 Wochen gesucht und vom Dekanat eine Liste bekommen, da war ca. 3 Wochen vor Beginn noch was in Ingolstadt frei.
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