PJ-Tertial-Bericht am Bethanien-Krankenhaus Heidelberg

Innere

Heidelberg, Deutschland · 12 Wochen · Station K2 · 12/2009 – 03/2010

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400/monat, Auszahlung am Ende

Erfahrungsbericht

Mir hat die Zeit in der Klinik sehr gut gefallen. Die Arbeit läuft normal auch ohne PJler rund, so dass der PJ zusätzlich da ist und nicht den ganzen Tag für Blut und ähnliches abgestellt wird. Wenn man was abnimmt ist das toll, wenn was nicht klappt ist auch ok. Wenn man sich einbringt, darf man relativ viel selbstständig tun, nach einer Vorlaufzeit auch unter Supervision eigene Patienten betreuen. Die Visite habe ich immer mitbekommen. Die Betreuung durch die Stations- und Oberärzte ist gut und das Arbeitklima sehr nett. Es hat fast immer jemand Zeit, Fragen zu klären, ein dubioses EKG zu besprechen oder einen unklaren Befund nochmal nach zu untersuchen. Auch die Oberärzte sind immer ansprechbar und haben für Fragen ein offenes Ohr und Zeit und Lust was zu erklären. Morgens gibt es einen Blutentnahmedienst, so dass nur die schwierigen übrig bleiben und der PJ nicht für alle unzähligen BE zuständig ist. PJ-Fortbildungen gab es nicht, wir waren aber zu der Zeit auch nur zwei PJs im ganzen Haus. Einmal pro Woche ist Fortbildung für alle Ärzte und einmal war EKG-Fobi für die Assistenten und PJler. Habe selten so viel über ein EKG gelernt. Leider gibt es keine Ambulanz, diese Seite der Inneren fehlt also. Ich habe in den vier Monaten viel gelernt und mich in der Klinik und mit den netten Kollegen sehr wohl gefühlt.

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