PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leer
Innere
Leer, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station A2
·
12/2009 – 03/2010
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Da in der Abteilung z.Zt. viele neue Assistentärzte sind, ist die Betreuung bzw. das selbständige Arbeiten auf Stationen nicht optimal. Punktionen, PEG- Anlage ect. durfte ich nicht machen. Da wurden, verständlicherweise, die neuen Assistenärzte vorgezogen.
Vom Chefarzt hätte mehr Lehre kommen können. Die Oberärztin der Innere und der kardiologische OA waren aber sehr bemüht den Studenten vieles beizubringen.
In der Notaufnahme war ein selbständiges Arbeiten möglich, was auch spaß machte. Stationsarbeit war eher langweilig, musste ich aber auch nicht zwingend machen :)
Im großen und ganzen war das ein nettes Tertial.
Man lernt schnell viele Leute kennen und wird auch in das Team integriert.
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