PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Leipzig
Unfallchirurgie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 5
·
04/2007 – 06/2007
Veröffentlicht am
4.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
- cholerische Oberärzte -> muss sich im OP anschnauzen lassen
- OP-Pfleger/-Schwestern bis auf Ausnahmen ganz OK
- keinerlei Lehre (nur auf Nachfrage wird das eine oder andere erklärt, aber dann auch nur durch die Assistenzärzte)
- als PJ´ler fast den ganzen Tag alleine auf Station (niemand da, den man etwas fachliches fragen kann) und mit dem üblichen Stationskram beschäftigt
- man muss keine Briefe schreiben
- in der Notaufnahme ist (in Abhängigkeit vom Diensthabenden) chirurg. Wundversorgung möglich
- auch nach 8 Wochen konnte man sich nicht immer an den Namen von uns PJ´lern erinnern!
- der Geschäftsführende Direktor zeigte sich bei einem Gesprächstermin nur "bedingt empathisch"
ZUSAMMENFASSEND KANN MAN VOM DIAKO NUR ABRATEN !
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.