PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Beograd

Gastroenterologie

Beograd, Serbien · 8 Wochen · Station 1 · 08/2009 – 10/2009

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 4

Erfahrungsbericht

Ich habe ein Tertial in Serbien gemacht. Es war auch sehr gut. Man fing morgens um 8 Uhr an und konnte ausnahmslos jeden Tag pünktlich die Klinik um 16.00 Uhr verlassen. Ich hatte auch jeden Tag Zeit in Ruhe Mittag zu essen. Die Arbeit an sich war auch gut verteilt. Insgesamt war die Arbeit auf Station eher easy. Die Ambulanz allerdings war eher stressig. Die Assistenzärzte haben sich auch immer Zeit genommen einem viel zu erklären. Ich bin in den 8 Wochen zum Ascitespunktionchamp geworden. Also man durfte auf jeden Fall punktieren was die Patienten zu bieten hatten. Die Stadt an sich bietet auch sehr viel. D.h. die Freizeit die man hatte, konnte man gut ausnutzen. Insgesamt kann ich es nur empfehlen. (allerdings nur für diejenigen, die entweder serbo-kroatisch als Muttersprache haben, oder diejenigen die über sehr gute Kenntnisse verfügen) Selbst ich hatte anfangs Schwierigkeiten. Man kommt aber sehr gut rein.

Bewerbung

Wichtig hier zu nennen ist, dass man unentgeltlich dort arbeitet, und dies auch erwähnen sollte. Ich bin einige Zeit vorher persönlich vorbeigegangen um mich zu bewerben/vorzustellen. Danach habe ich mich schriftlich beworben. Wir waren damals zu zweit und überhaupt die ersten dt. Studenten die nach Belgrad zum PJ gekommen sind.
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