PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung

Innere

Hannover, Deutschland · 16 Wochen · Station 4,1,Funktion,ZNA,Neu Bethesda · 10/2009 – 01/2010

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Sehr schöne, lehrreiche Zeit, die auch wenn man Innere nicht unbedingt mag sehr viel Spaß gemacht hat - leider ist es nicht überall so gut im PJ. Die Stimmung ist super gut man kann selber viel eigenständig arbeiten (Sonographieren, Punktieren) und ist voll in das Team integriert und nicht nur der Student für die ganze langweilige Blutentnahme und Botengänge. Die Assistenzärzte sind immer bemüht einem viel zu zeigen und zu erklären - gleiches gilt für die Oberärzte/-innen und den Chef (der selber einmal in der Woche Fortbildung macht) - nicht zu vergessen die guten Fortbildungen; vor allem der sehr gut EKG-Kurs (was von Vorteil ist, wenn man an einer so schlechten Uni wie die MHH studieren musste) Der Kontakt zur Pflege ist sehr nett und man hört immer mal wieder ein "Danke Schön" (was ja in so einigen Krankhäusern anscheinend als Wort gar nicht existiert. Insegesamt sehr zu empfehlen, weil man viele Möglichkeiten hat auch in der Diagnostik oder NA tätig zu sein.
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